Wenn das Logo auf dem Acker wächst: pro aurum setzt auf ein Geobranding von GEOXIP
Reichweite. Artenvielfalt. Schiere Größe. Die Natur ist die beste Bühne der Welt für eine ganz persönliche Markenbotschaft. Für pro aurum haben wir genau diese Bühne geschaffen: Auf einem außergewöhnlich gelegenen Feld ist eine riesige Ackerwerbung entstanden, die Natur, Landwirtschaft und Markenkommunikation miteinander verbindet.
Eingebettet in die Alpenlandschaft am Waginger See erscheint der gewaltige Schriftzug „pro aurum – Edelmetalle. Münzen. Barren.“. Keine Plakatwand, keine LED-Fläche und kein künstlicher Untergrund: Die angesäte Botschaft ist Teil des Ackers und besteht aus heimischen Blumen!
Und: Sie verändert sich. Mit dem Licht. Mit dem Wetter. Mit den Jahreszeiten.

Natur als Bühne: Ein Geobranding ist OOH Aussenwerbung in einer völlig anderen Dimension
„Nature as a Display“ ist für uns weit mehr als ein Slogan. Seit der Gründung von GEOXIP arbeiten wir daran, landwirtschaftliche Flächen mit hochpräziser Technik hie ud da in riesige natürliche Kommunikationsflächen und Kunstwerke aus Pflanzen zu verwandeln. Unsere Idee dahinter lässt sich ziemlich einfach zusammenfassen:
Reichweite. Artenvielfalt. Schiere Größe. Und natürlich: Nachhaltigkeit.
Wir säen Logos, Schriftzüge und Motive mit unterschiedlichen Kultur-, Blüh- und heimischen Wildpflanzen direkt in landwirtschaftliche Flächen. Dabei entstehen Bilder, deren Dimensionen sich vom Boden aus teilweise kaum noch erfassen lassen. Beim pro-aurum-Geobranding summieren sich beispielsweise allein die Umrisslinien der Buchstaben auf rund 3,2 Kilometer.
Erst aus der Luft oder aus der Ferne offenbart sich dann das komplette Kunstwerk – und genau darin liegt ein Teil seiner Faszination.



Zentimetergenau gesät: Wenn eine Landmaschine zum riesigen „3D-Drucker“ wird
Was spielerisch aussieht, ist technisch ziemlich anspruchsvoll.
Die Wurzeln unserer Idee reichen viele Jahre zurück. Bereits lange vor der Gründung von GEOXIP entstand aus der Beschäftigung mit GPS in der modernen Landwirtschaft die Idee, präzise Positionierung völlig neu zu denken: Was lässt sich damit auf einem Acker gestalten? Aus dieser Vision ist über viele Jahre eine Technologie entstanden, mit der wir heute riesige Motive zentimetergenau in die Landschaft säen. Heute haben wir bei GEOXIP dafür eigene Software, technische Komponenten und geschützte Verfahren wie VectorSeed® entwickelt. Man kann sich unsere Technik vereinfacht wie einen gigantischen Tintenstrahldrucker vorstellen. Nur dass unsere „Farbpigmente“ echte Samenkörner sind. Jede Pflanzenart übernimmt eine bestimmte Aufgabe hinsichtlich Farbe, Struktur, Wuchshöhe oder Blühzeit. Und jedes Saatgut muss nicht nur an die richtige Position, sondern auch in die exakt richtige Tiefe gelangen. Beim pro-aurum-Motiv arbeiten wir mit einer Präzision von bis zu 1,7 Zentimetern.
Aus digitalen Geodaten, sowie heimischen und artenreichen Saatgut entsteht so ein riesiges Bodenbild mit Blumen in der Landschaft.

Mit pro aurum betreten wir technisch neues Terrain
Trotz zahlreicher großer Projekte ist für uns kein Geobranding Routine. Das kann es auch gar nicht sein: Jeder Acker ist anders, jede Fruchtfolge ist anders, jedes Motiv stellt andere Anforderungen – und am Ende arbeitet immer die Natur mit. Für pro aurum haben wir deshalb ein neues Konzept entwickelt. Statt maximaler Blühintensität steht hier stärker das biologische Zusammenspiel aus Kontrasten, Pflanzenstrukturen, Zwischenfrucht und einzelnen Blüheffekten im Mittelpunkt. Denn das Motiv soll Wildbienen bis in den Winter hinein begleiten! Die Zwischenfrucht fügt sich dabei in die normale Fruchtfolge des landwirtschaftlichen Betriebs ein. Die Fläche wird also nicht einfach zu einer kurzlebigen „Werbefläche“ umfunktioniert, sondern wird zum wertvollen Lebensraum. Genau das ist uns wichtig.
Das Motiv entwickelt sich über Monate weiter und soll bis in den Winter hinein sichtbar und nahrhaft bleiben. Sonnenblumen und weitere Pflanzen verändern dabei ständig ihre Farbe und Struktur – und damit verändert sich auch das Kunstwerk.

Wir malen zunächst mit unsichtbarer Tinte
Der vielleicht aufregendste Augenblick eines neuen Projekts kommt lange vor den ersten Luftbildern. Direkt nach der Aussaat sieht man nämlich erst einmal: fast nichts.
Wir sagen deshalb gerne, dass wir mit unsichtbarer Tinte malen. Dann kommt Regen. Die ersten Pflanzen keimen. Plötzlich zeichnen sich Linien ab, unterschiedliche Grüntöne werden sichtbar und aus GPS-Daten entsteht langsam ein reales Bild. Von diesem Moment an bestimmen nicht mehr nur unsere Planungen das Ergebnis. Sonne, Niederschlag, Temperatur und Pflanzenwachstum übernehmen. Wind und Wetter zaubern täglich neu. Aus einem zunächst grünen Motiv können Blütenflächen entstehen. Pflanzen wachsen unterschiedlich hoch. Farben wechseln. Andere Arten übernehmen zeitversetzt die Blüte. Ein Geobranding ist deshalb niemals ein statisches OOH-Werbemittel. Denn es lebt.
Artenvielfalt statt klassischer Werbefläche
Und damit kommen wir zu einem Punkt, der mindestens genauso wichtig ist wie die spektakulären Bilder. Unsere Geobrandings können mit artenreichen und ganz individuellen Saatmischungen umgesetzt werden, in denen eine Vielzahl heimischer Pflanzenarten gewählt werden kann. Darunter oft auch seltene heimische Arten und solche, die vom Aussterben bedroht sind (Rote Liste). Davon profitieren Insekten, Bienen, Wildbienen und andere Tiere. Blühflächen können außerdem zur Biotopvernetzung beitragen und sich positiv in landwirtschaftliche Konzepte integrieren.
Gleichzeitig entsteht für den Partnerlandwirt eine zusätzliche wirtschaftliche Nutzungsmöglichkeit seiner Fläche. Für uns ist das die eigentliche Stärke der Idee: Natur, Landwirtschaft und Unternehmen müssen keine Gegenspieler sein. Wenn ein Projekt richtig geplant wird, können alle drei davon profitieren.
Weit mehr als Reichweite
Natürlich ist ein Geobranding am Ende auch Kommunikation. Aber eben eine, bei der Menschen häufig freiwillig stehen bleiben, fotografieren, filmen und die Bilder teilen. Kaum jemand macht ein Foto von einem gewöhnlichen Werbeplakat, weil es „so außergewöhnlich“ ist. Ein riesiger Schriftzug, der mitten in einer Landschaft aus Pflanzen besteht, funktioniert anders. Dazu kommen Drohnenbilder, Social Media, Presse, Events und Fotos aus Flugzeugen. Und manchmal lebt ein Geobranding sogar virtuell länger als auf dem eigentlichen Acker (z.B. auf Google Maps etc.). Einige unserer früheren Projekte waren noch lange nach ihrem Verschwinden auf Satellitenaufnahmen und digitalen Kartendiensten zu erkennen. Intern nennen wir diesen Effekt mit einem Augenzwinkern „Map Hijacking“.
Dann fährt jemand mit der Satellitenansicht seines Navigationssystems durch die Gegend und entdeckt plötzlich ein riesiges Logo auf einem Feld, das in der Realität längst wieder ganz anders aussieht. Auch das zeigt, welche ungewöhnliche Reichweite OOH Feldwerbung und großflächige Kunst in der Natur entwickeln kann.



Vom ersten GEOXIP Geobranding bis zum Bayerischen Gründerpreis 2026
Als wir GEOXIP gegründet haben, gab es für vieles davon zunächst nur eine Vision. „Kommt bitte wieder, wenn ihr was zum herzeigen habt“ – hieß es oft.
Unser erstes kommerzielles Geobranding entstand 2021 im Umfeld des Münchner Flughafens für Audi anlässlich der IAA. Seitdem durften wir Projekte für große Marken wie Lufthansa, adidas, Deutsche Telekom, ERDINGER Weißbräu und viele weitere Unternehmen umsetzen. Mit jedem Projekt haben wir gelernt. Wir haben unsere Technik weiterentwickelt, neue Saatverfahren erprobt, unser Netzwerk aus Partnerlandwirten ausgebaut und immer neue Möglichkeiten entdeckt, wie sich Natur als Feldkunst gestalten lässt, ohne ihren Charakter zu verlieren. Heute bieten wir Ackerflächen flächendeckend an und liefern erprobte Qualität und 100% nachhaltige Kampagnen mit Reichweite und echtem Impact ab.
2026 wurde dieser Weg für uns mit einer ganz besonderen Anerkennung gewürdigt: GEOXIP wurde beim Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ als Preisträger ausgezeichnet.
Die Natur ist die beste Bühne der Welt für eine ganz persönliche Botschaft.
Wir haben die Technik. Wir haben die Ideen. Wir haben die Felder. Und wir machen das für Dich.
Video vom pro aurom Geobranding
Über pro aurum
Die pro aurum GmbH zählt zu den führenden Edelmetallhändlern im deutschsprachigen Raum und steht für Kompetenz, Sicherheit und erstklassigen Service. Das Filialnetz von pro aurum umfasst München-Riem, München-Schwabing, Berlin, Bad Homburg, Bielefeld, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Saarbrücken, Stuttgart, Ulm und Kilchberg bei Zürich. In den Filialen sowie im Onlineshop können Anleger Gold, Silber, Platin und Palladium kaufen und verkaufen. Sichere Lagerlösungen im In- und Ausland sowie Angebote wie der Goldsparplan ergänzen das Leistungsspektrum. pro aurum ist Mitglied der London Bullion Market Association (LBMA) und wurde mehrfach von Focus Money als „Bester Edelmetallhändler“ ausgezeichnet. Link: https://www.proaurum.de/
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Ackerwerbung, Feldwerbung, Field Ads und Geobranding eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten in der Out-of-Home-Kommunikation (OOH). Statt eine Werbebotschaft auf einen klassischen Werbeträger zu drucken oder auf einem digitalen Screen darzustellen, entstehen Logos, Schriftzüge und Motive direkt auf landwirtschaftlichen Flächen. Die Natur selbst wird zum Display – und aus Werbung auf dem Acker wird eine weithin sichtbare Markeninszenierung.
Die Dimensionen unterscheiden sich fundamental von klassischer Außenwerbung. GEOXIP realisiert Geobrandings auf Flächen von mehreren Hektar bis hin zu Großprojekten mit mehreren hunderttausend Quadratmetern. Einzelne Buchstaben können 40, 50 oder sogar mehr als 60 Meter hoch sein. Dadurch entstehen XXXL-Werbeflächen, die insbesondere aus Flugzeugen, aus der Luft, von erhöhten Standorten oder auf Luft- und Satellitenbildern ihre volle Wirkung entfalten.
Was sind Field Ads, Crop Advertising und Geobrandings?
Für Werbung auf landwirtschaftlichen Flächen existieren unterschiedliche Begriffe. Neben Ackerwerbung und Feldwerbung werden international unter anderem Field Advertising, Field Ads, Crop Advertising, Agricultural Advertising, Crop Art, Field Art und Landscape Advertising verwendet. Geobranding geht dabei einen Schritt weiter: Die Fläche wird gezielt geplant und mit hochpräziser Technologie gestaltet, sodass komplexe Logos, Typografie, Symbole und großformatige Bildmotive entstehen können.
Mit der von GEOXIP entwickelten VectorSeed® Technologie können digitale Motive auf landwirtschaftliche Flächen übertragen und mit unterschiedlichen Saaten umgesetzt werden. Dabei können verschiedene Pflanzenarten, Farben, Wuchshöhen und Blühzeitpunkte Teil der Gestaltung werden. Aus einem digitalen Markenmotiv entsteht ein reales Bild in der Landschaft.
Blühlogos, Blumenlogos und Blühinseln: Werbung kann und darf wachsen
Eine besondere Form des Geobrandings sind Blühlogos und Blumenlogos. Logos oder Schriftzüge werden dabei ganz oder teilweise mit Blühpflanzen gestaltet. Je nach Projekt können Sonnenblumen, Wildblumen und artenreiche Saatmischungen eingesetzt werden. So entstehen großformatige Blühflächen und Blühinseln, die Markenkommunikation mit einem zusätzlichen Angebot für Bienen, Wildbienen, Schmetterlinge und weitere Insekten verbinden können.
Das eröffnet neue Möglichkeiten für nachhaltige Werbung, Green Marketing, Sustainable Marketing und CSR-Kommunikation. Die ökologische Komponente ist dabei nicht nur eine Aussage in einer Werbekampagne: Sie kann auf mehreren Hektar Fläche tatsächlich wachsen, blühen und sich über die Vegetationsperiode sichtbar verändern.
OOH neu denken: Die Werbefläche ist erst der Anfang
Im klassischen Out-of-Home-Marketing stehen häufig Parameter wie Standort, Frequenz, Sichtkontakte, Reichweite und Kontaktqualität im Mittelpunkt. Innovative OOH-Konzepte erweitern diese Betrachtung. Entscheidend ist nicht mehr ausschließlich, wie viele Menschen einen Werbeträger unmittelbar sehen, sondern welchen zusätzlichen Media Impact eine außergewöhnliche Inszenierung auslösen kann.
Ein Geobranding kann deshalb gleichzeitig OOH-Medium, Markenaktivierung, Content-Plattform, PR-Anlass und Social-Media-Motiv sein. Die physische Reichweite am Standort bildet nur eine Ebene. Hinzu kommen Fotos, Drohnenaufnahmen, Videos, Presseberichte, Reels, Stories, Unternehmenskommunikation und Beiträge von Menschen, die ein außergewöhnliches Motiv selbst entdecken.
Von OOH zu UGC, Earned Media und Social Amplification
Für die Mediaplanung wird besonders interessant, was nach dem ersten Sichtkontakt passiert. Außergewöhnliche Motive besitzen einen hohen Shareability-Faktor: Menschen fotografieren sie, filmen sie und teilen ihre Entdeckung mit anderen. Dadurch entsteht User Generated Content (UGC), ohne dass jeder einzelne digitale Kontakt zusätzlich eingekauft werden muss.
Diese Social Amplification kann die ursprüngliche OOH-Reichweite verlängern. Gleichzeitig können redaktionelle Berichterstattung, TV-Beiträge, Online-Medien und Presseberichte zusätzliche Earned-Media-Reichweite erzeugen. Ein starkes Geobranding funktioniert damit nicht ausschließlich als Werbefläche, sondern als Ausgangspunkt für eine vernetzte Paid-, Owned- und Earned-Media-Strategie.

Große Reichweite durch außergewöhnliche Standorte
Für die Wirkung von Ackerwerbung ist die Standortwahl entscheidend. Besonders interessant sind Flächen in Einflugschneisen großer Flughäfen, entlang hochfrequentierter Verkehrsachsen, in der Nähe von Veranstaltungen oder an touristisch relevanten Standorten. Dort kann die enorme physische Größe eines Geobrandings mit einer hohen Kontaktzahl verbunden werden.
GEOXIP hat beispielsweise Geobrandings im Umfeld der Flughäfen München, Frankfurt, Berlin und Salzburg umgesetzt. Bei solchen Standorten treffen reale OOH-Kontakte auf zusätzliche digitale Reichweite. Das macht die Flächen für Kampagnen interessant, bei denen klassische Außenwerbung mit PR, Social Media, Content Marketing und Markenaktivierung kombiniert werden soll.
Von Telekom bis Lufthansa: Geobranding in außergewöhnlichen Dimensionen
Wie unterschiedlich Geobranding eingesetzt werden kann, zeigen bereits realisierte GEOXIP Projekte. Für Telekom entstand mit „Magenta Blossom“ ein riesiges Blühprojekt mit mehr als 21 Millionen Blumen. Die Kampagne verband Markenkommunikation und Biodiversität und erreichte rund 28 Millionen Nettoreichweite.
Für Lufthansa entstanden zum 100-jährigen Jubiläum großformatige Geobrandings an mehreren Standorten. Beim Projekt nahe Berlin wurde eine Fläche von rund 50 Hektar gestaltet. Bei Frankfurt entstand auf rund 10,5 Hektar ein Motiv aus Getreide und Blühpflanzen. Am Flughafen München wurde mit „NEXT LANDING DREAMJOB“ eine riesige Recruiting-Botschaft auf dem Acker umgesetzt.
Auch für adidas entstand in Berlin ein rund 50 Hektar großes Geobranding mit dem Schriftzug „YOU GOT THIS“. Die Buchstaben erreichten dabei Dimensionen von bis zu rund 65 Metern. Weitere GEOXIP Projekte entstanden unter anderem für ERDINGER, Antenne Bayern, Katjes und im Umfeld großer Sport- und Eventkampagnen.
Reichweite optimieren: Standort, Motiv und Content zusammendenken
Bei moderner OOH-Kommunikation reicht es nicht, lediglich ein möglichst großes Motiv anzulegen. Für die Optimierung der Werbewirkung müssen Standort, Betrachtungswinkel, Motivgestaltung, Kontrast, Vegetationsentwicklung, Sichtbarkeit und spätere Content-Produktion zusammengedacht werden.
Ein Motiv für eine Einflugschneise benötigt beispielsweise andere Proportionen als ein Geobranding entlang einer Straße. Auch Flughöhe, Blickwinkel und Geschwindigkeit der Betrachter beeinflussen die Gestaltung. Die digitale Planung ermöglicht es, Logos und Typografie für den jeweiligen Standort zu optimieren und damit Visibility, Brand Recognition und OOH Impact zu erhöhen.
Attention Economy: Schiere Größe als Wettbewerbsvorteil
Marken konkurrieren heute um eine begrenzte Ressource: Aufmerksamkeit. In dieser Attention Economy kann ungewöhnliche Größe einen entscheidenden Vorteil schaffen. Während Verbraucher klassische Werbeformate täglich tausendfach erleben, ist ein mehrere Hektar großes Logo aus Pflanzen noch immer etwas Unerwartetes.
Dieser Überraschungseffekt kann Stopping Power, Brand Awareness, Brand Recall und Engagement unterstützen. Besonders wertvoll wird die Kampagne dann, wenn Menschen freiwillig genauer hinsehen, darüber sprechen oder das Motiv selbst weiterverbreiten. Aus einem Sichtkontakt wird Interaktion – und aus einem OOH-Motiv im besten Fall eine Geschichte.
Nachhaltige Außenwerbung und CSR-Kommunikation
Nachhaltige Außenwerbung gewinnt für Unternehmen an Bedeutung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation. Geobranding bietet die Möglichkeit, ökologische Maßnahmen direkt in die Gestaltung einer Kampagne einzubeziehen.
Blühflächen und biodiversitätsfördernde Saatmischungen können beispielsweise Nahrung und Lebensraum für unterschiedliche Insekten schaffen. Damit lassen sich Biodiversität, CSR, ESG-Kommunikation, nachhaltiges Marketing und Markenkommunikation miteinander verbinden. Entscheidend ist, die jeweiligen ökologischen Leistungen transparent und projektspezifisch zu kommunizieren.
Ausgezeichnete Innovation aus Deutschland
Die Verbindung aus Technologie, Landwirtschaft, Werbung und Natur hat bereits international Aufmerksamkeit erhalten. GEOXIP Projekte und Technologien wurden unter anderem beim ADC, ADC*E, Deutschen PR-Preis und German Brand Award ausgezeichnet. 2026 wurde GEOXIP außerdem beim Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ als Preisträger ausgezeichnet.
Diese Anerkennungen zeigen, dass innovative OOH-Werbung heute weit über die klassische Buchung von Werbeflächen hinausgehen kann. Technologie, Kreativität, Nachhaltigkeit und Mediawirkung lassen sich zu völlig neuen Kommunikationsformaten verbinden.
Geobranding als Bestandteil des modernen Media-Mix
Geobranding versteht sich nicht zwingend als Ersatz für Plakatwerbung, DOOH, Online-Marketing oder Social Media. Besonders spannend wird das Format als Bestandteil eines intelligent vernetzten Media-Mix. Eine außergewöhnliche physische Inszenierung liefert den Ausgangspunkt, während digitale Kanäle ihre Reichweite skalieren.
Damit entstehen neue Möglichkeiten für Brand Activation, Experiential Marketing, Ambient Media, Guerilla Marketing, Content Marketing, Employer Branding, Event Marketing, PR und Social Media. Ein einziges Geobranding kann über Wochen und Monate immer neue Inhalte erzeugen – von der Aussaat über Wachstum und Blüte bis zu Luftbildern, Videos und User Generated Content.
GEOXIP: Nature as a Display
GEOXIP entwickelt und realisiert großformatige Geobrandings, Ackerwerbung, Feldwerbung und Blühlogos für Unternehmen, Marken und Agenturen. Mit digitaler Planung und hochpräziser Saattechnik entstehen aus landwirtschaftlichen Flächen außergewöhnliche Kommunikationsräume.
Von wenigen Hektar bis zu riesigen Landschaftsbildern, von Blumenlogos bis zu hunderte Meter großen Markenbotschaften: GEOXIP verbindet OOH, Technologie, Landwirtschaft, Biodiversität und digitale Reichweite. Nature as a Display.




