Biodiversität – Beispiele zur heimischen Blumenauswahl für Feldlogos mit Pflanzeninfos, Blühkalender, Blühkurve, Bienenwert u.v.m

Welche Blumen oder Blumenauswahl eignet sich für spektakuläre Bodenbilder? Wann blüht was? In welchen Farben?

Feldwerbung Telekom Artenvielfalt und Biodiversität
Jede Botschaft  ist absolut einzigartig. Die Blumenmischung auch. Screenshot (c) Telekom.

In unserer Blumenauswahl stellen wir Dir ein paar unserer Favoriten vor, die wir zum Logoanbau und für große Bodenbilder schon oft verwendet haben. Besonderen Schwerpunkt haben wir dabei nicht nur auf besonders schön blühende Blumen gelegt, sondern auch auf ihren Wert für die Artenvielfalt, Biotopvernetzung, sowie den besonderen Nutzen für Insekten, Wildbienen und das Bodenleben. Viele heimische Feld- und Wildblumen sind selten geworden oder sogar vom Aussterben bedroht (Rote Liste). Deswegen möchten wir mit unserem bunten und hochpräzisen Logoanbau auch heimische Raritäten fördern, die auf einem normalen Blühstreifen oder in der Natur kaum mehr vorkommen.

Mit gut durchdachten Blühinseln bringen wir seltene Arten zurück, fördern Biodiversität und vernetzen Lebensräume. Gerne zeigen Dir wir hier auch ein paar Blumen, die an sich keine allzu große Farbwirkung mit sich bringen, dafür aber Stickstoff aus der Luft im Boden in nachhaltigen Humus einlagern und den Boden somit auf ganz natürliche Art düngen und für Bodenlebenwesen attraktiv machen. Lass Dich einfach einmal von den wunderschönen Möglichkeiten inspirieren, mit denen wir Dein Logo ansäen können.

Lass uns gemeinsam heimische Blumen und Blumenfarben mischen

Es muss ja nicht immer ein Anbau mit einer einzigen Sorte für eine Farbe sein. Vielleicht lebt Deine Botschaft am Feld ja gerade durch eine Vielfalt mit allem, was die Natur zu bieten hat und zündet damit nach und nach ein Feuerwerk der Vielfalt. Unsere Erfahrungen wann was und wie auf einer Geoglyphe blühen könnte, möchten wir Dir hier zeigen. Und natürlich geht noch sehr viel mehr!

 

Der GEOXIP Blühkalender für Feldwerbung mit Pflanzensteckbrief und Bienenwert

Esparsette

Esparsette

Grafik (c) GEOXIP
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Esparsette (Onobrychis viciifolia agg.)

Die Esparsette ist ein bodenverbessernder Tiefwurzler. Sie besitzt Wurzelknöllchen mit stickstoffbindenden Bakterien. Nektar ist reichlich vorhanden und auch kurzrüsseligen Bienen/ Wildbienen zugänglich; die Pflanze ist eine hervorragende Bienenweide. Esparsette ist eine der wichtigsten Pflanzen die Stickstoff aus der Luft nutzen können. Früher wurde die Esparsette vielfach als Pferde- oder Rinderfutter genutzt. Ihre wirtschaftliche Bedeutung ist heute eher als schöner Bestandteil bunter, insektenfreundlicher Mischungen zu suchen. Hier ist er eine der wichtigsten Komponenten förderfähiger ökologischer Vorrangflächen.

Farbskala: lila, magenta, rosa. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Sabine auf Pixabay
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/de/Detailseite.html?species_uuid=5d7c4235-d5e5-4472-a2b6-f5d6b6a42232&species_organismGroup=Farn-%20und%20Bl%C3%BCtenpflanzen&q=Onobrychis


Rote-Liste: Gefährdet
Echter Buchweizen

Echter Buchweizen

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Echter Buchweizen (Fagopyrum esculentum)

Für den Imker ist Buchweizen eine Hochertragsfrucht, neben Phacelia und Raps. Je 10.000 qm können sich 3 bis 4 Bienenvölker ernähren und wertvollen Honig produzieren. Aber auch Singvögel lieben das Saatgut vom Buchweizen und freuen sich über das üppige Nahrungsangebot. Für Menschen ist der Buchweizen eine glutenfreie Alternative zu Roggen oder Weizen.

Farbskala: weiß, lila. Blühspitze in den Monaten 6-9, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von inmo yang auf Pixabay

Phacelia mit Wildbiene

Phacelia

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Phacelia (Phacelia tanacetifolia)

Phalcelia ist der „Bienenfreund“ schlechthin. Dies sind Pflanzen, die besonders viel Nektar und Pollen bieten und somit Nahrung für Bienen und auch andere Insekten bieten. Durch seine Blütenpracht in blau-violett ist er auch für naturnahe Gärten ein Highlight. Für Imker sind bis zu 500 kg Honig möglich. Durch die strengen Vorschriften in Deutschland als sortenreiner Honig ist Phaceliahonig ein natürlicher und umweltbewusster Baustein gesunder Ernährung.

Farbskala: blau, violett. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von kie-ker auf Pixabay

Alexandriner-Klee

Alexandriner-Klee

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Alexandriner-Klee (Trifolium alexandrinum)

Alexandriner-Klee ist ein natürlicher Partner von Gräsern auf dem Grünland. Durch seine Stickstoff bindende Lebensweise ergänzt er Gräser optimal. Für Wildtiere sind die weichen Pflanzenteile natürlich viel beliebter als haarige Pflanzen oder Disteln. Durch seine lange Blüte ist ein bei allen Insekten sehr beliebt. Für den Menschen eine der am meisten unterschätzten Lebensmittel da es stark das Wohlbefinden steigert und als Hausmittel gegen Depressionen empfohlen wird.

Farbskala: Weiß, lila. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von andrealeni auf Pixabay

Borretsch und eine Biene

Borretsch

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Borretsch (Borago officinalis)

Borretsch ist eine zur Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae) gehörige Pflanze. Sie wird als Gewürz- und Heilpflanze verwendet und trägt daher das Artepitheton „officinalis“. Besonders Wildbienen und Hummeln finden Gefallen an Borretsch. Schwebfliegen, Schmetterlinge und Wildbienen lieben den auch Gurkenkraut genannten Borretsch. Daneben ist er pflegeleicht im eigenen Garten oder Balkon zu ziehen. In Bienenmischungen ergänzt er hervorragend die anderen Mischungspartner. Er ist essbar als Topping oder auch als Gurkenersatz.

Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Ralf Ostrowsky auf Pixabay

Felderbse

Felderbse

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Felderbse (Pisum sativum)

Der Anbau der Erbsen wirkt sich sehr positiv auf den Boden aus. Beliebt bei Hummeln und Schmetterlingen. Die Ackererbse kann mit ihren Wurzeln und Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft binden und trägt damit stark zur natürlichen Bodenfruchtbarkeit bei. Besonders beliebt ist er bei den Feldhasen und beim Menschen.

Farbskala: rosa, magenta, lila. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Alicja auf Pixabay

Senf

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Gelbsenf (Sinapis)

Der Gelbsenf ist für den Boden eine Gesundungspflanze, da er im Boden lebende Nematoden reduziert und den Boden durch sein starkes Wurzelwachstum auflockert und Regenwürmer und anderer Bodenlebewesen fördert. Senf wird gerne von Bienen und Hummeln besucht. Die verholzten Rückstände werden hingegen als Schutz für kleinere Insekten benutzt. Da der Gelbsenf aus dem Mittelmeerraum stammt ist er nicht winterhart, Zum Grillen oder als Salatdressing ist er nicht nur lecker, sondern verdauungsfördernd und antibiotisch. In der leichten Küche ist er als Ersatz für fettige Öle und Fette beliebt und steigert durch seine Inhaltsstoffe das Muskelwachstum.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 5-11, Bluehspanne 6 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Navneet auf Pixabay

Wegmalve

Wegmalve

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Wegmalve (Malva neglecta)

Die Weg-Malve (Malva neglecta) ist die kleine Schwester der Wilden Malve. Von der sie sich nicht nur durch die Größe und Färbung der Blüten unterscheidet, sondern auch durch die Höhe. Malva neglecta wird nur knapp 50 Zentimeter hoch, ihre Triebe wachsend aufsteigend oder liegend. Sie zeigt ihre weißen mit zartrosa Streifen durchzogenen Blüten von Juni bis September.

Farbskala: lila, rosa. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von WikimediaImages auf Pixabay

Lupine blau

Blaue Süßlupine

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Blaue Süßlupine (Lupinus angustifolius )

Lupinen sind wichtige Futterpflanzen für Bienen und andere Bestäuber, da sie reich an Nektar und Pollen sind. Die Pflanzen sind auch eine wichtige Quelle von Stickstoff im Boden und tragen zur Biodiversität bei.

Farbskala: blau, lilablau, violett. Blühspitze in den Monaten 5-8, Bluehspanne 3 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Анна Иларионова auf Pixabay

Ölrettich

Ölrettich

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Ölrettich (Raphanus sativus)

Der Ölrettich ist ein hervorragender Bodenverbesserer durch seine tiefe und starke Durchwurzelung. Daneben eignen sich viele Sorten zur Nematodenbekämpfung. Im Zwischenfruchtanbau ist gern gesehen durch den hohen Ertrag an organischer Biomasse. Dadurch bindet er viel CO2 im Boden als Humus.

Farbskala: rosa, lila, weiß. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von rihaij auf Pixabay

Ramtillkraut

Ramtillkraut

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Ramtillkraut (Guizotia abyssinica )

Die neue Zwischenfrucht zur Begrünung und zum Humusaufbau. Das Ramtillkraut ist mit keiner Hauptfrucht verwandt, weshalb es in jeder Fruchtfolge bedenkenlos eingesetzt werden kann. Es ist ebenfalls trockenheitsverträglich und friert bei leichten Frösten sicher ab. Durch seine Blatt- und Wurzelmasse bildet das Ramtillkraut ausreichend Humus.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 7-9, Bluehspanne 2 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Silvestresbrasileiros - Eigenes Werk, gemeinfrei, https://de.wikipedia.org/wiki/Ramtillkraut#/media/Datei:Guizotia_abyssinica_niger.jpg

Großer Vogelfuß (Serradella)

Großer Vogelfuß

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Großer Vogelfuß (Ornithopus sativus )

Serradella (Ornithopus sativus) dient, aufgrund der hervorragenden Fähigkeit Stickstoff zu binden, in erster Linie der Gründüngung sowie als Zwischenfrucht zwischen Hackfrucht und Getreide. Zu diesem Zweck kann sie auch auf dem Wildacker eingesetzt werden, wenn im Folgejahr die Aussaat von Wildackerpflanzen mit hohem Stickstoffbedarf angedacht ist. Zudem ist sie auch als Weidepflanze bei Nutztieren beliebt. 

Farbskala: weiß, rosa, lila. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Rasbak - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Serradella#/media/Datei:Ornithopus_sativus_flower,_serradelle_bloem.jpg, CC BY-SA 3.0

Heimischer Wendeklee

Heimischer Wende-Klee

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Heimischer Wende-Klee (Trifolium resupinatum)

Heimischer Wende-Klee wird als Gründüngungspflanze mit hellvioletten Blütenköpfen, in Mitteleuropa einjährig kultiviert. Als eiweißreiche Futterpflanze und zur Bodenverbesserung bestens geeignet. Wende-Klee hat als Stickstoffsammler einen sehr hohen Vorfruchtwert. Daneben ist er eine hervorragende Nahrungsquelle für Insekten. Die Wuchshöhe beträgt bis zu 100 cm. 

Farbskala: rot, lila, rosa. Blühspitze in den Monaten 4-8, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Terraprima - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Persischer_Klee#/media/Datei:Trifolium_resupinatum_L..JPG, CC BY-SA 3.0

Saatwicke

Saatwicke

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Saatwicke (Vicia sativa)

Im Garten ist die Saat-Wicke seltener zu finden als in der Landwirtschaft, aber sie gibt bei nährstoffarmen Böden eine ausgezeichnete Gründüngung und gilt zudem als gute Bienenweide. An benachbarten Pflanzen wächst sie malerisch empor.

Farbskala: rosa, lila, rot, weiß. Blühspitze in den Monaten 3-11, Bluehspanne 8 Monate.
Hochwachsende Sonnenblume

Hochwachsende Sonnenblume

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Hochwachsende Sonnenblume (Helianthus annuus Peredovick )

Sonnenblumen sind nach Sojabohnen und Raps die drittwichtiste Quelle für pflanzliche Öle weltweit. Daneben sind Sonnenblumen vielseitig als Deko und Blumenschmuck zu verwenden. Die Sonnenblume ist aufgrund seiner Imposanz ein wertvoller und weithin sichtbarer Teil des Feldes. Für Gartenfreunde gibt es eine große Auswahl an Farben und Größen zur Auswahl.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 7-11, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Image by Ada K from Pixabay

Färberdistel

Färberdistel

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Färberdistel (Carthamus tinctorius)

Als Hummel und Bienenplfanze ist die Färberdistel auch das ideale Vogelfutter. Die gelb-orange bis roten Blüten sind ein Magnet für Mensch und Tier. Früher wurde die Pflanze zum Färben von Wolle und Seide benutzt. In der menschlichen Ernährung hat es als Distelöl zunehmend Freunde in Küche und (Spitzen-) Gastronomie.

Farbskala: rosa, lila, bläulich, orange. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Image by Manfred Richter from Pixabay

Wilder Koriander

Wilder Koriander

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Wilder Koriander (Coriandrum sativum )

Wilder Koriander ein Magnet für Schwebfliegen und andere Nützlinge. Lässt man ihn blühen, kann Koriander bis zu einen Meter hoch werden. Koriander Kraut und Samen (richtiger: Früchte) sind vielfach genutzte Küchengewürze. Der Geruch/Geschmack der beiden ist sehr verschieden; sie können einander nicht ersetzen. So sind auch die Gegenden unterschiedlich, in denen Kraut und Samen stark genutzt werden.

Farbskala: weiß, gelblich weiß, hellrosa. Blühspitze in den Monaten 7-9, Bluehspanne 2 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Image by Pitsch from Pixabay

Inkarnatklee

Inkarnatklee

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Inkarnatklee (Trifolium incarnatum )

Inkarnat-Klee (Trifolium incarnatum) wird auch Rosenklee, Blutklee oder Italienischer Klee genannt. Die krautige Pflanze mit den blutroten Blüten ist aber weit mehr als nur ein Unkraut. Der Klee ist nicht nur wunderschön anzusehen, er verbessert auch den Boden und ist essbar.

Farbskala: rot. Blühspitze in den Monaten 4-9, Bluehspanne 5 Monate.
Sommerhafer

Sommerhafer

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Sommerhafer (Avena fatua )

Hafer ist ein beliebtes und sehr gesundes Nahrungsmittel. Daneben gilt Sommerhafer als Gesundungsfrucht für den Boden und die Bodenlebewesen. Durch seine Gesundheitsmerkmale wird Hafer gern auf landwirtschaftlichen Biobetrieben angebaut. Aufgrund seines hohen Anteils an Ballaststoffen ist Hafer ein integraler Bestandteil gesunder Ernährung bei Mensch und Tier. Besonders Pferde lieben Hafer als „Powermüsli“.

Farbskala: grün, ocker.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Katharina N. auf Pixabay

Waldstaudenroggen

Ur-Roggen

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Ur-Roggen (Waldstaudenroggen)

Der Waldstaudenroggen ist eine der ältesten bekannten Getreidesorten, die aufgrund ihrer 7000-jährigen Geschichte auch als der „Ur-Roggen“ bezeichnet wird. Ursprünglich stammt er aus dem Vorderen Orient, jedoch wird er schon seit langer Zeit auch in Europa verwendet. Aufgrund seines einfachen Anbaus und seiner bemerkenswerten Genügsamkeit zählt der Anbau von Waldstaudenroggen auf dem Wildacker zu den einfachsten Lebensraumverbesserungen für unser Wild.

Farbskala: grün, ocker, goldgelb,.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Nicky auf Pixabay