Biodiversität

Alexandriner-Klee

Alexandriner-Klee

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Alexandriner-Klee (Trifolium alexandrinum)

Alexandriner-Klee ist ein natürlicher Partner von Gräsern auf dem Grünland. Durch seine Stickstoff bindende Lebensweise ergänzt er Gräser optimal. Für Wildtiere sind die weichen Pflanzenteile natürlich viel beliebter als haarige Pflanzen oder Disteln. Durch seine lange Blüte ist ein bei allen Insekten sehr beliebt. Für den Menschen eine der am meisten unterschätzten Lebensmittel da es stark das Wohlbefinden steigert und als Hausmittel gegen Depressionen empfohlen wird.

Farbskala: Weiß, lila. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von andrealeni auf Pixabay

Bibernelle

Bibernelle

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Bibernelle (Pimpinella)

Bibernellen gehören zur Familie der Doldenblütlern. Hierzu zählen zahlreiche Gewürzkräuter wie Fenchel, Petersilie und Anis, jedoch auch für Menschen giftige Arten. Als Tiefwurzler ist die Bibernelle stark Boden verbessernd, Humus bildend und fördert die Biodiversität im Boden. Bibernellen sind hervorragend geeignet für die Wiederansiedelung von Wildbienen und Schmetterlingen.

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 6-11, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Yercaud-elango - Eigenes Werk. CC BY-SA 4.0, https://de.wikipedia.org/wiki/Bibernellen#/media/Datei:Pimpinella_heyneana-Lake_park-yercaud-salem-India.JPG

Steinklee gelb

Bokharaklee gelb

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Bokharaklee gelb (Melilotus)

Steinklee (Melilotus), auch Honigklee genannt, ist eine Pflanzengattung, die zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gehört. Die Bestäubung erfolgt hauptsächlich durch Bienen. Natürlicher Stickstofflieferant. Sorgt für gute Bodenstruktur, CO2-Bindung und Humusbildung. Insektenliebling. Steinklee ist essbar und für Wildsalate verwendbar.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 5-10, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Júlio Reis - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://de.wikipedia.org/wiki/Steinklee#/media/Datei:Melilotus_segetalis_flowers.jpg
Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinklee

Borretsch und eine Biene

Borretsch

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Borretsch (Borago officinalis)

Borretsch ist eine zur Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae) gehörige Pflanze. Sie wird als Gewürz- und Heilpflanze verwendet und trägt daher das Artepitheton „officinalis“. Besonders Wildbienen und Hummeln finden Gefallen an Borretsch. Schwebfliegen, Schmetterlinge und Wildbienen lieben den auch Gurkenkraut genannten Borretsch. Daneben ist er pflegeleicht im eigenen Garten oder Balkon zu ziehen. In Bienenmischungen ergänzt er hervorragend die anderen Mischungspartner. Er ist essbar als Topping oder auch als Gurkenersatz.

Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Ralf Ostrowsky auf Pixabay

Buchweizen

Buchweizen

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Buchweizen (Fagopyrum)

Für den Imker ist Buchweizen eine Hochertragsfrucht, neben Phacelia und Raps. Je 10.000 qm können sich 3 bis 4 Bienenvölker ernähren und wertvollen Honig produzieren. Aber auch Singvögel lieben das Saatgut vom Buchweizen und freuen sich über das üppige Nahrungsangebot. Für Menschen ist der Buchweizen eine glutenfreie Alternative zu Roggen oder Weizen.

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Artur Pawlak auf Pixabay

Wilder Dill

Wilder Dill

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Wilder Dill (Anethum graveolens)

Dill bietet Wildbienen reichhaltig und lange anhaltend Nahrung. Darüber hinaus zählt er zu den beliebten Futterpflanze für Schmetterlingsraupen wie den Schwalbenschwanz. Dill ist essbar.

Blühspitze in den Monaten 6-9, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Emilian Robert Vicol auf Pixabay

Esparsette

Esparsette

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Esparsette (Onobrychis viciifolia agg.)

Die Esparsette ist ein bodenverbessernder Tiefwurzler. Sie besitzt Wurzelknöllchen mit stickstoffbindenden Bakterien. Nektar ist reichlich vorhanden und auch kurzrüsseligen Bienen/ Wildbienen zugänglich; die Pflanze ist eine hervorragende Bienenweide. Esparsette ist eine der wichtigsten Pflanzen die Stickstoff aus der Luft nutzen können. Früher wurde die Esparsette vielfach als Pferde- oder Rinderfutter genutzt. Ihre wirtschaftliche Bedeutung ist heute eher als schöner Bestandteil bunter, insektenfreundlicher Mischungen zu suchen. Hier ist er eine der wichtigsten Komponenten förderfähiger ökologischer Vorrangflächen.

Farbskala: lila, magenta, rosa. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Sabine auf Pixabay
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/de/Detailseite.html?species_uuid=5d7c4235-d5e5-4472-a2b6-f5d6b6a42232&species_organismGroup=Farn-%20und%20Bl%C3%BCtenpflanzen&q=Onobrychis


Rote-Liste: Gefährdet
Färberkamille

Färberkamille

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Färberkamille (Cota tinctoria)

Die Färberkamille ist als Bienenweide bekannt. Gleichzeitig ist sie eine Futterpflanze für Schmetterlinge, Raupen und zahlreiche Insekten. Man kann die Blüten auch als Dekoration für Speisen und Tees verwenden, denn die Färberkamille ist essbar.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Trachtpflanzen24 auf Pixabay

Felderbse

Felderbse

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Felderbse (Pisum sativum)

Der Anbau der Erbsen wirkt sich sehr positiv auf den Boden aus. Beliebt bei Hummeln und Schmetterlingen. Die Ackererbse kann mit ihren Wurzeln und Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft binden und trägt damit stark zur natürlichen Bodenfruchtbarkeit bei. Besonders beliebt ist er bei den Feldhasen und beim Menschen.

Farbskala: rosa, magenta, lila. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Alicja auf Pixabay

Fenchel

Fenchel

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Fenchel (Foeniculum vulgare)

Der Fenchel ist eine verbreitete Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze. Fenchel ist eine mehrjährige Pflanze mit gelben Blüten und einem intensiven Anisgeruch. Er wächst auf sonnigen Standorten wie Wiesen, Trockenrasen und Küstengebieten. Die Blüten des Fenchels sind eine wichtige Nahrungsquelle für Schmetterlinge und andere Insekten.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 4-6, Bluehspanne 2 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Hheidi auf Pixabay

Senf

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Gelbsenf (Sinapis)

Der Gelbsenf ist für den Boden eine Gesundungspflanze, da er im Boden lebende Nematoden reduziert und den Boden durch sein starkes Wurzelwachstum auflockert und Regenwürmer und anderer Bodenlebewesen fördert. Senf wird gerne von Bienen und Hummeln besucht. Die verholzten Rückstände werden hingegen als Schutz für kleinere Insekten benutzt. Da der Gelbsenf aus dem Mittelmeerraum stammt ist er nicht winterhart, Zum Grillen oder als Salatdressing ist er nicht nur lecker, sondern verdauungsfördernd und antibiotisch. In der leichten Küche ist er als Ersatz für fettige Öle und Fette beliebt und steigert durch seine Inhaltsstoffe das Muskelwachstum.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 5-11, Bluehspanne 6 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Navneet auf Pixabay

Gewöhnlicher Natternkopf

Gewöhnlicher Natternkopf

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Gewöhnlicher Natternkopf (Echium vulgare)

Der Gewöhnliche Natternkopf ist eine mehrjährige Pflanze mit kräftigen, blauen Blüten. Sie kommt in ganz Europa vor und wächst bevorzugt auf sonnigen Wiesen und trockenen Hängen. Die Blüten ziehen viele bestäubende Insekten an, insbesondere Bienen und Schmetterlinge

Farbskala: blau, lila, violett. Blühspitze in den Monaten 5-10, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Jürgen auf Pixabay

Hornklee

Hornklee

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Hornklee (Lotus corniculatus)

Der Gewöhnliche Hornklee ist eine mehrjährige Pflanze mit gelben Blüten, die in Dolden angeordnet sind. Er wächst auf trockenen Wiesen, Weiden und in lichten Wäldern. Der Hornklee ist eine wichtige Futterpflanze für Bienen, Schmetterlinge und andere bestäubende Insekten.

Farbskala: gelb, rosa, lila, orange. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von David Seifert auf Pixabay

Rosa Mohn

Rosa Mohn

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Rosa Mohn



Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Nicky auf Pixabay

Rote Mohnblumen

Rote Mohnblumen, Klatschmohn

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Rote Mohnblumen, Klatschmohn (Papaver rhoeas)

Klatschmohn ist eine wichtige Bienenweide und liefert reichlich Nektar und Pollen. Die Pflanze ist auch bei Schmetterlingen und anderen Insekten beliebt und trägt zur Biodiversität bei.

Farbskala: rot. Blühspitze in den Monaten 5-7, Bluehspanne 2 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Gábor Adonyi auf Pixabay

Wilde Malve

Wilde Malve

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Wilde Malve (Malva sylvestris)

Die Wilde Malve wird von Honigbienen, Hummeln, Schmetterlingen und Schwebfliegen bestäubt. Unter den Wildbienen interessiert sich die Malven-Langhornbiene für den Pollen als Nahrung für ihren Nachwuchs – sie ist auf Malven als Ernährungsgrundlage angewiesen.

Farbskala: lila, magenta, rosa. Blühspitze in den Monaten 5-11, Bluehspanne 6 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Brockenhexe auf Pixabay

Kornblume blau

Kornblume blau

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Kornblume blau (Centaurea cyanus)

Durch ihre strahlend blauen Blüten, die das Getreide überragen ist sie ein Symbol aus „guten,alten Zeiten“. Die Kornblume ist ein typischer Kulturfolger. Mit Getreidesaatgut kam es aus Mitteleuropa in alle Länder Europas. Sie ist ein typisches Beikraut im Getreide und gute bessere Reinigung des Saatgutes jetzt seltener zu sehen.

Farbskala: blau. Blühspitze in den Monaten 5-10, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Markus Distelrath auf Pixabay

Kornblume lila

Kornblume lila

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Kornblume lila (Centaurea cyanus)

Kornblumen sind eine wichtige Bienenweide und liefern reichlich Nektar und Pollen. Die Pflanzen sind auch bei Schmetterlingen und anderen Insekten beliebt und tragen zur Biodiversität bei.

Farbskala: lial, blau, violett. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Melani Marfeld auf Pixabay

Kümmel mit Bienen

Echter Kümmel

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Echter Kümmel (Carum carvi)

Kümmel ist eine wichtige Futterpflanze für Bienen und andere Bestäuber, da er reich an Nektar und Pollen ist. Die Pflanze ist auch eine wertvolle Heilpflanze und trägt zur Biodiversität bei.

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 5-7, Bluehspanne 2 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Siggy Nowak auf Pixabay

Lupine lila

Lupine lila

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Lupine lila (Lupinus polyphyllus)

Lupinen gehören zu den beliebtesten Blütenpflanzen. Schneidet man Lupinen regelmäßig, beispielsweise für die Vase, dann blühen sie noch einmal bis in den Herbst hinein. Aber nicht nur optisch kann diese Pflanze begeistern. Sie ist eine ideale Gründüngerpflanze für nährstoffarme Böden, die schnell wächst und den Boden mit Stickstoff anreichert.

Farbskala: rosa, lila, magenta. Blühspitze in den Monaten 5-8, Bluehspanne 3 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von G.C. auf Pixabay

Lupine blau

Blaue Süßlupine

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Blaue Süßlupine (Lupinus angustifolius )

Lupinen sind wichtige Futterpflanzen für Bienen und andere Bestäuber, da sie reich an Nektar und Pollen sind. Die Pflanzen sind auch eine wichtige Quelle von Stickstoff im Boden und tragen zur Biodiversität bei.

Farbskala: blau, lilablau, violett. Blühspitze in den Monaten 5-8, Bluehspanne 3 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Анна Иларионова auf Pixabay

Zuckerrübe

Zuckerrübe

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Zuckerrübe (Beta vulgaris)

Zuckerrüben für den Nahrungsmittelanbau geben dem Feld eine sattgrüne bis blaugrüne Farbe mit einem hohen Kontrastwert. Eine Aufwertung durch Blühstreifen, Untersaat oder Wildflächen ist sinnvoll.

Farbskala: grün, blau. Blühspitze in den Monaten 5-11, Bluehspanne 6 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Aixklusiv auf Pixabay

Magerwiesen-Margerite

Magerwiesen-Margerite

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Magerwiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare)

Die Wiesen-Margerite ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die zahlreiche Blütenbesucher wie Wildbienen, Wespen, Fliegen, Käfer und Tagfalter anzieht. Die Margerite ist ein absoluter Bienen- und Schmetterlingsmagnet!

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Ungiftig, aber evtl. phototoxische Wirkung.

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von kie-ker auf Pixabay

Roter Lein

Roter Lein, Leinmischung

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Roter Lein, Leinmischung (Linum usitatissimum, Linum grandiflorum, Linum viscosum)

Lein wird auch Flachs genannt und bietet Insekten einen reichhaltigen Tisch. Lein ist durch seine rosa, lila bis blauen Blüten eine auffallende Pflanze für Bestäuber und wird gerne von Hummeln und Wildbienen angeflogen.

Farbskala: rot, lila, blau. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Albert H. - Eigenes Werk. CC BY-SA 3.0 https://de.wikipedia.org/wiki/Lein#/media/Datei:Linum_viscosum_20060702113155wp.jpg

Rotklee

Rotklee

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Rotklee (Trifolium pratense)

Rotklee blüht auch noch spät bis in den Herbst hinein und bietet Insekten recht lange Nahrung. Ein positiver Aspekt der Schmetterlingsblütler, ist das Verfügbar machen von Stickstoff im Boden. Als Gründüngung kann Klee den Boden mit Stickstoff anreichern und anderen Pflanzen gleich mit zur Verfügung stellen. Durch die lange Blühphase ist Klee ein Freund vieler Insekten und beliebter Snack für viele große und kleine Tiere.

Farbskala: rot, lila. Blühspitze in den Monaten 4-11, Bluehspanne 7 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Heiner auf Pixabay

Schmuckkörbchen lila

Schmuckkörbchen

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Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus)

Während viele aus Südamerika stammende Zierpflanzen das sprichwörtliche feurige Temperament besitzen, schlägt die in Mexiko und Brasilien beheimatete Cosmea (Cosmos bipinnatus), auch Kosmee genannt, eher leisere Töne an. Ihre einfachen Schalenblüten sind von geradezu schlichter Schönheit und haben ihr den deutschen Namen "Schmuckkörbchen" eingebracht. Die Gemeine Cosmea entstammt der Familie der Korbblütler und gehört zur mit knapp 30 Arten überschaubaren botanischen Gattung Cosmos.

Farbskala: rosa, lila. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Willfried Wende auf Pixabay

Zottige Wicke

Zottige Wicke

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Zottige Wicke (Vicia villosa)

Die zottige Wicke ist oft an Feldrändern in sonniger Lage anzutreffen. Zu den saugenden Insekten, die sich von der Zottigen Wicke ernähren, zählen Blattläuse und Wanzen. Deshalb sind auch Ameisen und Marienkäfer auf ihr anzutreffen, die sie melken oder fressen. Die Bestäubung erfolgt durch Honigbienen, Hummeln und andere Wildbienen.

Farbskala: lila. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Kira auf Pixabay

Kleine Sonnenblume im Wildblumenfeld

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Kleine Sonnenblume (Helianthus annuus)

Die leuchtend gelbe kleine Sommerblume (Helianthus annuus) ist besonders schön anzusehen und reich an Nektar und Pollen, weshalb sie sich als Bienenfutter bestens eignet.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Ralph auf Pixabay

Echter Buchweizen

Echter Buchweizen

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Echter Buchweizen (Fagopyrum esculentum)

Für den Imker ist Buchweizen eine Hochertragsfrucht, neben Phacelia und Raps. Je 10.000 qm können sich 3 bis 4 Bienenvölker ernähren und wertvollen Honig produzieren. Aber auch Singvögel lieben das Saatgut vom Buchweizen und freuen sich über das üppige Nahrungsangebot. Für Menschen ist der Buchweizen eine glutenfreie Alternative zu Roggen oder Weizen.

Farbskala: weiß, lila. Blühspitze in den Monaten 6-9, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von inmo yang auf Pixabay

Phacelia mit Wildbiene

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Phacelia (Phacelia tanacetifolia)

Phalcelia ist der „Bienenfreund“ schlechthin. Dies sind Pflanzen, die besonders viel Nektar und Pollen bieten und somit Nahrung für Bienen und auch andere Insekten bieten. Durch seine Blütenpracht in blau-violett ist er auch für naturnahe Gärten ein Highlight. Für Imker sind bis zu 500 kg Honig möglich. Durch die strengen Vorschriften in Deutschland als sortenreiner Honig ist Phaceliahonig ein natürlicher und umweltbewusster Baustein gesunder Ernährung.

Farbskala: blau, violett. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von kie-ker auf Pixabay

Wegmalve

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Wegmalve (Malva neglecta)

Die Weg-Malve (Malva neglecta) ist die kleine Schwester der Wilden Malve. Von der sie sich nicht nur durch die Größe und Färbung der Blüten unterscheidet, sondern auch durch die Höhe. Malva neglecta wird nur knapp 50 Zentimeter hoch, ihre Triebe wachsend aufsteigend oder liegend. Sie zeigt ihre weißen mit zartrosa Streifen durchzogenen Blüten von Juni bis September.

Farbskala: lila, rosa. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von WikimediaImages auf Pixabay

Ölrettich

Ölrettich

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Ölrettich (Raphanus sativus)

Der Ölrettich ist ein hervorragender Bodenverbesserer durch seine tiefe und starke Durchwurzelung. Daneben eignen sich viele Sorten zur Nematodenbekämpfung. Im Zwischenfruchtanbau ist gern gesehen durch den hohen Ertrag an organischer Biomasse. Dadurch bindet er viel CO2 im Boden als Humus.

Farbskala: rosa, lila, weiß. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von rihaij auf Pixabay

Ramtillkraut

Ramtillkraut

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Ramtillkraut (Guizotia abyssinica )

Die neue Zwischenfrucht zur Begrünung und zum Humusaufbau. Das Ramtillkraut ist mit keiner Hauptfrucht verwandt, weshalb es in jeder Fruchtfolge bedenkenlos eingesetzt werden kann. Es ist ebenfalls trockenheitsverträglich und friert bei leichten Frösten sicher ab. Durch seine Blatt- und Wurzelmasse bildet das Ramtillkraut ausreichend Humus.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 7-9, Bluehspanne 2 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Silvestresbrasileiros - Eigenes Werk, gemeinfrei, https://de.wikipedia.org/wiki/Ramtillkraut#/media/Datei:Guizotia_abyssinica_niger.jpg

Großer Vogelfuß (Serradella)

Großer Vogelfuß

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Großer Vogelfuß (Ornithopus sativus )

Serradella (Ornithopus sativus) dient, aufgrund der hervorragenden Fähigkeit Stickstoff zu binden, in erster Linie der Gründüngung sowie als Zwischenfrucht zwischen Hackfrucht und Getreide. Zu diesem Zweck kann sie auch auf dem Wildacker eingesetzt werden, wenn im Folgejahr die Aussaat von Wildackerpflanzen mit hohem Stickstoffbedarf angedacht ist. Zudem ist sie auch als Weidepflanze bei Nutztieren beliebt. 

Farbskala: weiß, rosa, lila. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Rasbak - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Serradella#/media/Datei:Ornithopus_sativus_flower,_serradelle_bloem.jpg, CC BY-SA 3.0

Heimischer Wendeklee

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Heimischer Wende-Klee (Trifolium resupinatum)

Heimischer Wende-Klee wird als Gründüngungspflanze mit hellvioletten Blütenköpfen, in Mitteleuropa einjährig kultiviert. Als eiweißreiche Futterpflanze und zur Bodenverbesserung bestens geeignet. Wende-Klee hat als Stickstoffsammler einen sehr hohen Vorfruchtwert. Daneben ist er eine hervorragende Nahrungsquelle für Insekten. Die Wuchshöhe beträgt bis zu 100 cm. 

Farbskala: rot, lila, rosa. Blühspitze in den Monaten 4-8, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Terraprima - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Persischer_Klee#/media/Datei:Trifolium_resupinatum_L..JPG, CC BY-SA 3.0

Saatwicke

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Saatwicke (Vicia sativa)

Im Garten ist die Saat-Wicke seltener zu finden als in der Landwirtschaft, aber sie gibt bei nährstoffarmen Böden eine ausgezeichnete Gründüngung und gilt zudem als gute Bienenweide. An benachbarten Pflanzen wächst sie malerisch empor.

Farbskala: rosa, lila, rot, weiß. Blühspitze in den Monaten 3-11, Bluehspanne 8 Monate.
Hochwachsende Sonnenblume

Hochwachsende Sonnenblume

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Hochwachsende Sonnenblume (Helianthus annuus Peredovick )

Sonnenblumen sind nach Sojabohnen und Raps die drittwichtiste Quelle für pflanzliche Öle weltweit. Daneben sind Sonnenblumen vielseitig als Deko und Blumenschmuck zu verwenden. Die Sonnenblume ist aufgrund seiner Imposanz ein wertvoller und weithin sichtbarer Teil des Feldes. Für Gartenfreunde gibt es eine große Auswahl an Farben und Größen zur Auswahl.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 7-11, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Image by Ada K from Pixabay

Färberdistel

Färberdistel

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Färberdistel (Carthamus tinctorius)

Als Hummel und Bienenplfanze ist die Färberdistel auch das ideale Vogelfutter. Die gelb-orange bis roten Blüten sind ein Magnet für Mensch und Tier. Früher wurde die Pflanze zum Färben von Wolle und Seide benutzt. In der menschlichen Ernährung hat es als Distelöl zunehmend Freunde in Küche und (Spitzen-) Gastronomie.

Farbskala: rosa, lila, bläulich, orange. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Image by Manfred Richter from Pixabay

Wilder Koriander

Wilder Koriander

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Wilder Koriander (Coriandrum sativum )

Wilder Koriander ein Magnet für Schwebfliegen und andere Nützlinge. Lässt man ihn blühen, kann Koriander bis zu einen Meter hoch werden. Koriander Kraut und Samen (richtiger: Früchte) sind vielfach genutzte Küchengewürze. Der Geruch/Geschmack der beiden ist sehr verschieden; sie können einander nicht ersetzen. So sind auch die Gegenden unterschiedlich, in denen Kraut und Samen stark genutzt werden.

Farbskala: weiß, gelblich weiß, hellrosa. Blühspitze in den Monaten 7-9, Bluehspanne 2 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Image by Pitsch from Pixabay

Inkarnatklee

Inkarnatklee

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Inkarnatklee (Trifolium incarnatum )

Inkarnat-Klee (Trifolium incarnatum) wird auch Rosenklee, Blutklee oder Italienischer Klee genannt. Die krautige Pflanze mit den blutroten Blüten ist aber weit mehr als nur ein Unkraut. Der Klee ist nicht nur wunderschön anzusehen, er verbessert auch den Boden und ist essbar.

Farbskala: rot. Blühspitze in den Monaten 4-9, Bluehspanne 5 Monate.
Sommerhafer

Sommerhafer

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Sommerhafer (Avena fatua )

Hafer ist ein beliebtes und sehr gesundes Nahrungsmittel. Daneben gilt Sommerhafer als Gesundungsfrucht für den Boden und die Bodenlebewesen. Durch seine Gesundheitsmerkmale wird Hafer gern auf landwirtschaftlichen Biobetrieben angebaut. Aufgrund seines hohen Anteils an Ballaststoffen ist Hafer ein integraler Bestandteil gesunder Ernährung bei Mensch und Tier. Besonders Pferde lieben Hafer als „Powermüsli“.

Farbskala: grün, ocker.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Katharina N. auf Pixabay

Waldstaudenroggen

Ur-Roggen

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Ur-Roggen (Waldstaudenroggen)

Der Waldstaudenroggen ist eine der ältesten bekannten Getreidesorten, die aufgrund ihrer 7000-jährigen Geschichte auch als der „Ur-Roggen“ bezeichnet wird. Ursprünglich stammt er aus dem Vorderen Orient, jedoch wird er schon seit langer Zeit auch in Europa verwendet. Aufgrund seines einfachen Anbaus und seiner bemerkenswerten Genügsamkeit zählt der Anbau von Waldstaudenroggen auf dem Wildacker zu den einfachsten Lebensraumverbesserungen für unser Wild.

Farbskala: grün, ocker, goldgelb,.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Nicky auf Pixabay

Schwedenklee

Schwedenklee

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Schwedenklee (Trifolium hybridum)

Schwedenklee ist wie viele andere Kleesorten überwiegend als proteinreiches Futter geeignet. Als Stickstoffsammler er eine gesunde Gründungungspflanze mit schönen runden Blüten die von Wildbienen und Co. Geliebt werden

Farbskala: weiß, rötlich. Blühspitze in den Monaten 4-10, Bluehspanne 6 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: BerndH - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Schweden-Klee#/media/Datei:Trifolium_hybridum_230711a.jpg, CC BY-SA 3.0

Wildes Sommer-Adonisröschen

Wildes Sommer-Adonisröschen

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Wildes Sommer-Adonisröschen (Adonis aestivalis)

Das Adonisröschen (bekannt aus der Naturmedizin, giftig!) ist eine immer seltener werdende heimische Pflanze, die für Wildbienen und Hummeln jedoch eine wertvolle Nahrungsquelle ist und die unsere Ur-Vorfahren bereits in der Natur begleitet hat. Adonisröschen stehen auf der Roten-Liste der stark gefährdeten Arten und sind besonders fördernswert. Finanziell unterstützte VectorSeed und Werbeanbau durch eine Naturpatenschaft tragen zum Erhalt und zum Überleben dieser bedrohten Pflanzenart bei.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 5-7, Bluehspanne 2 Monate.
Hinweis: Das Sommer-Adonisröschen ist für Menschen giftig!

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Nicky auf Pixabay
Quellen: Rote Liste Zentrum, untertützt vom Bundesamt für Naturschutz


Rote-Liste: Stark gefährdet
Kornrade

Wilde Kornrade

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Wilde Kornrade (Agrostemma githago)

Die heimische Konrade steht auf der Roten Liste und gehört zu den stark gefährdeten Arten. Der Einsatz finanzieller Mittel durch eine Naturpatenschaft für den GEOXIP-Werbeanbau fördert hier eine stark gefährdete und extrem selten gewordene heimische Rarität. Vorsicht: Die Kornrade ist giftig.

Farbskala: lila, rosa, weiß. Blühspitze in den Monaten 6-9, Bluehspanne 3 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: mw - selbst fotografiert, https://de.wikipedia.org/wiki/Kornrade#/media/Datei:Kornrade_Habitus.jpg, CC BY-SA 3.0
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/detail/pdf/34870


Rote-Liste: Stark gefährdet
Acker-Hundskamille

Acker-Hundskamille

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Acker-Hundskamille (Anthemis arvensis)

Die Acker-Hundskamille ist ein typischer Kulturfolger des Getreidebaus. Sie wächst oft an Feldrändern und im Getreide oder im Gemüsegarten. Kamille zeigt fast immer an, das der ph-Wert niedrig oder zu niedrig ist.

Farbskala: weiß, gelb. Blühspitze in den Monaten 4-10, Bluehspanne 6 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Manfred Richter auf Pixabay

Rundblättriges Hasenohr

Rundblättriges Hasenohr

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Rundblättriges Hasenohr (Bupleurum rotundifolium)

Das Rundblättrige Hasenohr (Bupleurum rotundifolium), auch als Acker-Hasenohr, Durchwachskraut, Durchwachs-Hasenohr oder Durchwachsenes Hasenohr bezeichnet, ist ein in Mitteleuropa selten bis sehr selten vorkommender Doldenblütler. ACHTUNG: Nicht pflücken, sammeln oder zertreten! Diese Pflanze steht auf der Roten Liste Deutschland! Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht).

Farbskala: grün gelb. Blühspitze in den Monaten 6-8, Bluehspanne 2 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Stefan.lefnaer - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Rundbl%C3%A4ttriges_Hasenohr#/media/Datei:Bupleurum_rotundifolium_sl27.jpg, CC BY-SA 4.0
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/detail/pdf/35420, https://www.pflanzen-deutschland.de/Bupleurum_rotundifolium.html


Rote-Liste: Vom Aussterben bedroht
Acker-Ringelblume

Acker-Ringelblume

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Acker-Ringelblume (Calendula arvensis)

Die Acker-Ringelblume gehört zu den extrem gefährdeten Arten und ist laut Roter Liste 2023 vom Aussterben bedroht. Die Acker-Ringelblume kam mit dem aufkommenden Ackerbau aus der Mittelmeerregion nach Mitteleuropa. Sie ist wie ihre große Verwandte, die Garten-Ringelblume Calendula officinalis eine alte Heilpflanze und wird von der Natur- und Volksheilkunde ähnlich wie diese genutzt. Sie wirkt krampflösend, harntreibend, entzündungshemmend und wird vor allem zur Wundheilung eingesetzt. In den Klostergärten ist sie seit dem 12. Jahrhundert nachgewiesen.

Farbskala: orange. Blühspitze in den Monaten 7-10, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/detail/pdf/35450


Rote-Liste: Vom Aussterben bedroht
Feldrittersporn

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Feldrittersporn (Consolida regalis)

Feldrittersporn gehört in der Roten-Liste zu den gefährdeten Arten. Der Feld-Rittersporn ist Nahrungsquelle für verschiedene Insekten, wie Hummeln und Schmetterlinge, die einen Rüssel von mindestens 15 mm Länge besitzen müssen, um an den Nektar zu gelangen. Sein botanischer Name beschreibt ihn als stärkend (vom Lateinischen consolidare) und königlich (lat. regalis), was auf seine frühere Nutzung als Heilpflanze für die Wundheilung hindeutet. Die giftige Pflanze wird heute jedoch nicht mehr im medizinischen Bereich verwendet.

Farbskala: blau, lila, weiß, violett. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von jhenning auf Pixabay
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/de/Detailseite.html?species_uuid=493a9c3e-6b78-48b3-975c-3cbe98f96180&species_organismGroup=Farn-%20und%20Bl%C3%BCtenpflanzen&q=Consolida%20regalis


Rote-Liste: Gefährdet
Saat-Wucherblume

Saat-Wucherblume

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Saat-Wucherblume (Glebionis segetum)

Die Saatwucherblume ist eine gelb blühende Pflanze, die einer Margerite ähnelt. Sie war einmal eine weit verbreitete Pflanze, die überall auf den Äckern und in den Getreidefeldern zu finden war. Weil die Saatwucherblume überall im Mitbewerb zu den Nutzpflanzen stand, wurde im Laufe der Jahrhunderte die Pflanze bekämpft.

Farbskala: gelb, weiß gelb. Blühspitze in den Monaten 6-11, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Hugues Tinguy, https://de.wikipedia.org/wiki/Saat-Wucherblume#/media/Datei:Glebionis_segetum_plant_(09).jpg - CC BY-SA 2.0 fr

Echter Frauenspiegel

Echter Frauenspiegel

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Echter Frauenspiegel (Legousia speculum-veneris)

Echter Frauenspiegel zählt heute Aufgrund seiner Seltenheit zu den Raritäten der Wildkräuter. Auf der Roten-Liste wird er als stark gefährdet geführt. Ungewöhnlich ist: Nachmittags schließen sich die Blüten und öffnen sich erst wieder in den Morgenstunden. Die Blüten führen reichlich Nektar und werden in der Regel von Insekten bestäubt.

Farbskala: lila, magenta,. Blühspitze in den Monaten 7-9, Bluehspanne 2 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Stefan.lefnaer - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Venus-Frauenspiegel#/media/Datei:Legousia_speculum-veneris_sl1.jpg, CC BY-SA 3.0
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/detail/pdf/37149


Rote-Liste: Stark gefährdet
Acker-Steinsame

Acker-Steinsame

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Acker-Steinsame (Lithospermum arvense)

Der Ackersteinsame ist ein einjähriges, heutzutage sehr selten gewordenes und vielerorts fast verschwundenes Feldunkraut. Gerade deshalb sind diese Arten für diverse Bodenlebewesen wichtig.

Farbskala: weiß bis zartrosa. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Fornax - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Acker-Steinsame#/media/Datei:Lithospermum_arvense_W.jpg, CC BY-SA 3.0

Acker-Vergissmeinnicht

Acker-Vergissmeinnicht

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Acker-Vergissmeinnicht (Myosotis arvensis)

Sowohl in der mittelalterlichen Medizin als auch in der modernen Homöopathie werden alle Teile des Krautes traditionell wegen ihrer antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften verwendet. Dabei ist die medizinische Wirkung des Acker-Vergissmeinnichts kaum untersucht, sodass die Anwendungen lediglich auf den Erfahrungswerten der Pflanzenheilkunde basieren.

Farbskala: blau. Blühspitze in den Monaten 4-10, Bluehspanne 6 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Hans auf Pixabay

Saatmohn

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Saatmohn (Papaver dubium)

Ähnlich dem Klatschmohn ist der Saatmohn eine im wahrsten Sinne des Wortes leuchtende Erscheinung. Ihre orange bis roten Blüten leuchten weit. Im Garten eignet er sich problemlos für trockene Standorte.

Farbskala: rot, orange rot. Blühspitze in den Monaten 5-8, Bluehspanne 3 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von ViJakob auf Pixabay

Acker-Hahnenfuß

Acker-Hahnenfuß

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Acker-Hahnenfuß (Ranunculus arvensis)

Durch seine Giftigkeit sind alle Hahnenfußarten für die menschliche Ernährung ungeeignet. Jedoch gehört der Acker-Hahnenfuß heute zu den gefährdeten und daher schützenswerten Arten.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
giftig

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Hans auf Pixabay
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/de/Detailseite.html?species_uuid=a97e3737-6450-4fe1-9c6a-03fa24cc26df&species_organismGroup=Farn-%20und%20Bl%C3%BCtenpflanzen&q=Ranunculus%20arvensis


Rote-Liste: Gefährdet
Acker-Lichtnelke

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Acker-Lichtnelke (Silene noctiflora)

Sie blüht nachts, daher das Artepitheton noctiflora. Ihre Bestäubung erfolgt über Insekten, weitgehend durch Nachtfalter, da sich ihre Blüten erst gegen Abend öffnen. Insekten, die auf der Pflanze landen, werden von deren klebrigen Haaren festgehalten. Die meisten können sich wieder befreien, werden dabei aber klebrig, so dass bei weiteren Blütenbesuchen der Blütenstaub an ihnen haften bleibt.

Farbskala: lila, rosa,. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Hans auf Pixabay
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/de/Detailseite.html?species_uuid=344c215e-48d2-4f07-87dc-e55ad4aa6e00&species_organismGroup=Farn-%20und%20Bl%C3%BCtenpflanzen&q=Silene%20noctiflora


Rote-Liste: Gefährdet
Gekielter Feldsalat

Gekielter Feldsalat

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Gekielter Feldsalat (Valerianella carinata)

Der Gekielte Feldsalat kommt in Mittel- und Südeuropa und Nordafrika vor. Nach Osten dringt er bis in den Kaukasus und den Iran vor. Für die menschliche Ernährung wird er nicht genutzt.

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 4-5, Bluehspanne 1 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Stefan.lefnaer - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Gekielter_Feldsalat#/media/Datei:Valerianella_carinata_sl2.jpg, CC BY-SA 3.0

Acker-Veilchen

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Acker-Veilchen (Viola arvensis)

Acker-Veilchen sind nicht nur bezaubern anzusehen, sondern ein ausgesprochener Liebling von Wildbienen.

Farbskala: vielfältig, weiß, gelb, blau, violett. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: AnRo0002 - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Acker-Stiefm%C3%BCtterchen#/media/Datei:20150629Viola_arvensis_ssp._megalantha09.jpg, CC0

Sparriger Klee

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Sparriger Klee (Trifolium squarrosum)

Der sparrige Klee wird sehr gerne als Zwischenfrucht angebaut, weil er auf natürliche Art ein Stickstoffsammler ist und somit den Boden biologisch anreichern und "düngen" kann. Für Insekten ist er wertvoll. Für das natürliche Bodenleben, Humusbildung und CO2-Bindung stellt er einen wichtigen Beitrag dar.

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 7-11, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von 233solar auf Pixabay

Öllein

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Öllein (Linum usitatissimum)

Öllein, auch gemeiner Lein, Saat-Lein, Haarlinse und Flachs genannt, ist eine alte heimische Kulturpflanze, die heute wieder zur Gewinnung von nachhaltigen Ökofasern und zur für hochwertige Speiseöle entdeckt wird. Für Insekten und Wildbienen ist Öllein eine reichhaltige Nahrungsquelle. In der Kombination mit größeren Samen ist Öllein mit VectorSeed-Verfahren nur schwer anzubauen.

Farbskala: zartviolett, lichtblau. Blühspitze in den Monaten 4-7, Bluehspanne 3 Monate.
Leindotter

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Leindotter (Camelina sativa)

Leindotter ist eine alte und fast in Vergessenheit geratene Kulturpflanze mit extrem hohem ökologischem Potenzial. Hierzu wurde auf einem Berufsimkerkongress sogar eine eigene Arbeitsgemeinschaft (AG) “Leindotter – camelina sativa” ins Leben gerufen, u.a. mit dem Ziel der Förderung von Leindotter.

Farbskala: weiß, gelblich. Blühspitze in den Monaten 5-9, Bluehspanne 4 Monate.
Quellen: https://www.bienenundnatur.de/aktuelles/ag-leindotter-gegruendet/

Weiße Lupine

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Weiße Lupine (Lupinus albus)

Die Weiße Lupine ist eine einjährige, krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 20 bis 100 Zentimetern erreicht. Lupinen sind wichtige Futterpflanzen für Bienen und andere Bestäuber, da sie reich an Nektar und Pollen sind. Die Pflanzen sind auch eine wichtige Quelle von Stickstoff im Boden und tragen zur Biodiversität bei.

Farbskala: weiß, weißlich gelb, hellrosa. Blühspitze in den Monaten 6-11, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Tatyana auf Pixabay

Luzerne

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Luzerne (Medicago sativa)

Die Luzerne (Medicago sativa) wird auch Alfalfa, Schneckenklee oder Ewiger Klee genannt. Die kurz gestielten Schmetterlingsblüten sind bläulich bis violett, purpurfarben oder weiß und ziehen Wildbienen, viele Schmetterlinge und Insekten an. Nachhaltigkeit pur: Luzernen besitzen die Fähigkeit, mit Hilfe von Knöllchenbakterien elementaren Stickstoff aus der Boden-Luft aufzunehmen und diesen in Form von Aminosäuren zu binden und damit das Bodenleben dauerhaft zu fördern.

Farbskala: weiß, lila, zartvieloett, purpur. Blühspitze in den Monaten 4-11, Bluehspanne 7 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von jhenning auf Pixabay

Wilde Kresse (Wiesenschaumkraut)

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Wilde Kresse (Cardamine pratensis)

Das Wiesenschaumkraut ist auch als "Wilde Kresse" oder "Wiesenkresse" bekannt und kann als Beigabe von Wildsalaten verwendet werden. Während Menschen nur schöne Pastellfarben sehen, zieht die Wilde Kresse mit einem anscheinend attraktiven Farbspektrum im ultravioletten Bereich magisch Insekten an.

Farbskala: hell-lila, hell violett, lichblau. Blühspitze in den Monaten 6-9, Bluehspanne 3 Monate.
Sareptasenf

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Sareptasenf (Brassica juncea)

Sareptasenf, auch brauner Senf genannt ist sehr attraktiv für Bienen, Wildbienen und Schmetterlinge. Seine Wurzeln fördern das Bodenleben und gehen Symbiosen mit Humusbildenden Bakterien ein.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 7-10, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Ali Rıza Eker auf Pixabay

Kapkörbchen

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Kapkörbchen (Osteospermum)

Kapkörbchen nehmen sich regelrechte Blühpausen im Juni, in denen sie in oft als verblüht angesehen werden. Jedoch beginnt oft nach ein bis zwei Wochen eine erneute Blütephase, die dann bis in den späten Herbst hinein andauert und Bestäubern einen reichhaltigen Tisch serviert.

Farbskala: vielfältig, rosa, lila, orange. Blühspitze in den Monaten 6-11, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Gabriele Lässer auf Pixabay

Schafgarbe

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Schafgarbe (Achillea)

Die Schafgarben (Achillea) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Einige Achillea-Arten finden als Heilpflanzen Verwendung. Für naturnah bewirtschafte Felder ist die Schafgarbe eine echte Bereicherung. Schafgarbe zieht einige selten gewordene Insekten magisch an.

Farbskala: weiß, zartrosa. Blühspitze in den Monaten 5-4, Bluehspanne -1 Monate.
Wiesenkerbel

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Wiesenkerbel (Anthriscus sylvestris)

Der Wiesen-Kerbel ist eine Pflanzenart aus der Gattung Kerbel (Anthriscus) innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Wiesenkerbel ist eine unglaubliche Bereicherung für einige vom Aussterben bedrohte Insektenarten. Darüber hinaus wurzelt er tief und trägt aktiv zur Humusbildung sowie zur Co2-Speicherung bei. Kerbel ist eine Gewürzpflanze- jedoch besteht große Verwechslungsgefahr zu giftigen Arten!

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 7-9, Bluehspanne 2 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von VinaConstanze auf Pixabay

Winterkresse

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Winterkresse

Die Winterkresse, auch Barbenkraut oder Barbarakraut, genauer Gewöhnliches Barbarakraut oder Echtes Barbarakraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Barbarakräuter (Barbarea) innerhalb der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae). Die Winterkresse kann als Salat oder Gemüse verwendet werden und ihr wird in der Naturheilkunde eine blutreinigende Wirkung nachgesagt. Für das Bodenleben bildet sie in Wildkräutergemeinschaften einen wichtigen Beitrag zur Humusbildung und zur dauerhaften natürlichen CO2-Bindung

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 5-10, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: AnRo0002 - Eigenes Werk, https://de.wikipedia.org/wiki/Winterkresse#/media/Datei:20170418Barbarea_vulgaris1.jpg, CC0

Nesselblättrige Glockenblume

Nesselblättrige Glockenblume

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Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium)

Die Nesselblättrige Glockenblume ist eine hervorragende Bienenweide und wird von vielen Insekten besucht und bestäubt. Der Anbau wurde bislang eher vernachlässigt und daher ist die Förderung der Nesselblättrige Glockenblume zur Erhöhung der heimischen Artenvielfalt äußerst wertvoll.

Farbskala: lila, blassblau. Blühspitze in den Monaten 5-10, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Jakob Strauß auf Pixabay

Wiesen-Pippau

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Wiesen-Pippau (Crepis biennis)

Der Wiesen-Pippau (Crepis biennis), auch als Zweijähriger Pippau bezeichnet, ist eine heimische Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütengewächse. Sein Wert für nachhaltige und biologische Bewirtschaftung ist hoch, da er nicht nur eine Lieblingspflanze für Insekten ist, sondern das Bodenleben vielseitig belebt.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 6-11, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Hans auf Pixabay

Wiesen-Kammgras

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Wiesen-Kammgras (Cynosurus cristatus)

Von manchen Landwirten im kommerzeiellen Anbau nicht gern gesehen, jedoch Chancenreich für die Natur und die Gesundung der Bodenvitalität auf ganz natürliche Weise. Im Anbau von Feldwerbung mit VestorSeed-Verfahren auf Grund der äußerst kleinen Samengröße schwierig, jedoch biologisch immens wertvoll.

Farbskala: grün, weiß-grün.
Wilde Möhre

Wilde Möhre

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Wilde Möhre (Daucus carota)

Die wilde Möhre ist der Vorfahre der heutigen Zuchtform Gelbe Rübe. Die Wurzeln duften extrem intensiv nach Möhre, sind aber holzig und allenfalls was für echte Survival-Fans. Die Natur schätzt die Wilde Rübe ungemein, denn sie gibt Nahrung, verbessert das Bodenleben, trägt Nährstoffe tief in den Boden ein und ernährt eine Vielzahl von Insekten und Schmetterlingen.

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 7-10, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Hans Benn auf Pixabay

Weißes Labkraut

Weißes Labkraut

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Weißes Labkraut (Galium album)

Das Weiße Labkraut ist eine krautige Pflanze mit weißen Blüten, die in Europa, Nordafrika und Asien verbreitet ist. Sie bevorzugt feuchte Standorte wie Wiesen, Waldränder und Bachufer. Das Labkraut wurde früher zum Gerinnen von Milch verwendet und hat einen angenehmen Duft.

Farbskala: weiß grün.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von andreas N auf Pixabay

Wiesen-Bärenklau

Kleiner Wiesen-Bärenklau

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Kleiner Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium)

Der kleine Wiesen-Bärenklau ist eine mehrjährige Pflanze, die in Europa, Asien und Nordamerika vorkommt. Ihr großer Bruder kann eine Höhe von bis zu 2 Metern erreichen und hat große, weiße Doldenblüten. Gewisse Vorsicht ist geboten, da besonders der Saft der großen Pflanze bei intensivem Hautkontakt Hautreizungen verursachen kann. Der Wert für Insekten sowie das Bodenleben ist sehr hoch.

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
essbar, jedoch ggf. phototoxisch

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von ? Mabel Amber, who will one day auf Pixabay

Witwenblume

Witwenblume

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Witwenblume (Knautia arvensis)

Die Acker-Witwenblume ist eine mehrjährige Pflanze mit rosafarbenen Blütenköpfen. Sie wächst bevorzugt auf trockenen Wiesen, Äckern und Böschungen. Die Blüten bieten Nahrung für Schmetterlinge, Bienen und andere bestäubende Insekten. Die Acker-Witwenblume steht auf der Roten-Liste als gefährdete Art.

Farbskala: lila. Blühspitze in den Monaten 5-10, Bluehspanne 5 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Annette Meyer auf Pixabay
Quellen: https://www.rote-liste-zentrum.de/detail/pdf/55299


Rote-Liste: Gefährdet
Blutweiderich

Blutweiderich

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Blutweiderich (Lysimachia vulgaris)

Der Gewöhnliche Blutweiderich ist eine mehrjährige Pflanze mit leuchtend gelben Blüten. Er wächst bevorzugt an feuchten Standorten wie Ufern, Teichen und feuchten Wiesen. Der Blutweiderich zieht viele bestäubende Insekten an und wird auch von Schmetterlingsraupen als Futterpflanze genutzt

Farbskala: rosa, lila,. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Bettina Böhme auf Pixabay

Weißer Steinklee

Weißer Steinklee

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Weißer Steinklee (Melilotus albus)

Der Weiße Steinklee ist eine mehrjährige Pflanze mit weißen Blüten, die einen süßen Duft verströmen. Er bevorzugt sonnige Standorte wie Wiesen, Feldränder und Trockenrasen. Der Steinklee lockt mit seinem Nektar viele Insekten an, insbesondere Schmetterlinge und Bienen.

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Kathy Büscher auf Pixabay

Heimische Nachtkerze

Heimische Nachtkerze

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Heimische Nachtkerze (Oenothera biennis)

Die Gemeine Nachtkerze ist eine zweijährige Pflanze mit gelben Blüten, die abends aufblühen und einen intensiven Duft verströmen. Sie wächst auf trockenen Böden, Wegrändern und Brachflächen. Die Nachtkerze lockt Nachtfalter und andere Nachtschwärmer an.

Farbskala: weiß, gelb. Blühspitze in den Monaten 7-10, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Mustafa VAROL auf Pixabay

Pastinake

Pastinake

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Pastinake (Pastinaca sativa)

Die Pastinake ist eine zweijährige Pflanze mit weißen Blüten, die in Dolden angeordnet sind. Sie wächst auf Wiesen, Weiden und lichten Wäldern. Die Wurzel der Pastinake ist essbar und wird als Gemüse verwendet. Die Pflanze dient auch als Futterpflanze für Schmetterlingsraupen.

Farbskala: hellgelb. Blühspitze in den Monaten 7-11, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Alexa auf Pixabay

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Pastinake

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Pastinake (Pastinaca sativa)

Die Pastinake ist eine zweijährige Pflanze mit weißen Blüten, die in Dolden angeordnet sind. Sie wächst auf Wiesen, Weiden und lichten Wäldern. Die Wurzel der Pastinake ist essbar und wird als Gemüse verwendet. Die Pflanze dient auch als Futterpflanze für Schmetterlingsraupen.

Farbskala: hellgelb. Blühspitze in den Monaten 7-11, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Alexa auf Pixabay

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Alexa auf Pixabay

Pimpinelle/ Wiesenknopf

Pimpinelle/ Wiesenknopf

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Pimpinelle/ Wiesenknopf (Sanguisorba minor)

Pimpinelle, kleiner Wiesenknopf,Sanguisorba minor: Die Pimpinelle ist eine mehrjährige Pflanze mit roten Blüten. Sie bevorzugt sonnige Standorte wie Wiesen, Trockenrasen und Waldränder. Die Blüten sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge, und die Blätter können in Salaten und Suppen verwendet werden.

Farbskala: lila, rot. Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Boomie auf Pixabay

Spitzwegerich

Spitzwegerich

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Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

Der Spitzwegerich ist eine mehrjährige Pflanze mit schmalen Blättern und unauffälligen Blütenständen. Er wächst auf Wiesen, Weiden und in lichten Wäldern. Der Spitzwegerich ist als Heilpflanze bekannt und seine Blätter können bei Insektenstichen und Hautverletzungen verwendet werden.Der Spitzwegerich ist eine mehrjährige Pflanze mit schmalen Blättern und unauffälligen Blütenständen. Er wächst auf Wiesen, Weiden und in lichten Wäldern. Der Spitzwegerich ist als Heilpflanze bekannt und seine Blätter können bei Insektenstichen und Hautverletzungen verwendet werden.

Farbskala: weiß. Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 7-11, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Kathy Büscher auf Pixabay

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Spitzwegerich

Spitzwegerich

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Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

Der Spitzwegerich ist eine mehrjährige Pflanze mit schmalen Blättern und unauffälligen Blütenständen. Er wächst auf Wiesen, Weiden und in lichten Wäldern. Der Spitzwegerich ist als Heilpflanze bekannt und seine Blätter können bei Insektenstichen und Hautverletzungen verwendet werden.Der Spitzwegerich ist eine mehrjährige Pflanze mit schmalen Blättern und unauffälligen Blütenständen. Er wächst auf Wiesen, Weiden und in lichten Wäldern. Der Spitzwegerich ist als Heilpflanze bekannt und seine Blätter können bei Insektenstichen und Hautverletzungen verwendet werden.

Farbskala: weiß. Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 7-11, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Kathy Büscher auf Pixabay

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Kathy Büscher auf Pixabay

Kleine Braunelle

Kleine Braunelle

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Kleine Braunelle (Prunella vulgaris)

Die Kleine Braunelle ist eine mehrjährige Pflanze mit kleinen, blau-violetten Blüten. Sie wächst auf Wiesen, Trockenrasen und an Wegrändern. Die Blüten der Kleinen Braunelle ziehen Bienen und Schmetterlinge an, während die Samen zahlreiche Vögel anlocken.

Farbskala: violett, zartblau. Blühspitze in den Monaten 6-9, Bluehspanne 3 Monate.
Quellen: Bild von Annette Meyer auf Pixabay

Kuckucks-Lichtnelke

Kuckucks-Lichtnelke

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Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi)

Die Kuckucks-Lichtnelke ist eine mehrjährige Pflanze mit rosa Blüten, die wie kleine Nelken aussehen. Sie bevorzugt feuchte Standorte wie Wiesen, Moore und Bachufer. Die Blüten werden von Hummeln und Schmetterlingen bestäubt.

Farbskala: lila, magenta, . Blühspitze in den Monaten 6-9, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Thomas auf Pixabay

Leimkraut

Leimkraut

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Leimkraut (Silene vulgaris)

Das Taubenkropf-Leimkraut ist eine mehrjährige Pflanze mit rosa bis weißen Blüten. Es wächst auf trockenen Wiesen, Böschungen und Ruderalflächen. Die Blüten bieten Nahrung für Bienen, Schmetterlinge und andere bestäubende Insekten.

Farbskala: weiß, rosa, . Blühspitze in den Monaten 6-10, Bluehspanne 4 Monate.
Quellen: Bild von Manfred Antranias Zimmer auf Pixabay

Rainfarn

Rainfarn

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Rainfarn (Tanacetum vulgare)

Der Rainfarn ist eine mehrjährige Pflanze mit gelben, körbchenförmigen Blüten. Er wächst bevorzugt auf trockenen Wiesen, Feldern und an Waldrändern. Der Rainfarn hat einen intensiven Geruch und wird von Schmetterlingen und Bienen bestäubt.

Farbskala: gelb. Blühspitze in den Monaten 7-11, Bluehspanne 4 Monate.
Da Rainfarn die giftige Substanz Thujon (wie die in der Thuienhecke) enthält, kann die Pflanze zwar nicht verzehrt, aber als Blattlausmittel im Garten eingesetzt werden.

Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Kerstin Riemer auf Pixabay

Wilde Karde

Wilde Karde

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Wilde Karde (Dipsacus fullonum)

Die Wilde Karde ist eine mehrjährige Pflanze, die in Europa und Teilen Asiens heimisch ist. Sie kann eine Höhe von bis zu 2 Metern erreichen und hat violette Blütenköpfe, die von stacheligen Hüllblättern umgeben sind. Ihre Blüten sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge.

Farbskala: weiß, rosa zartviolett. Blühspitze in den Monaten 7-10, Bluehspanne 3 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Leopictures auf Pixabay

Felderbse weiß

Felderbse weiß

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Felderbse weiß (Pisum sativum)

Der Anbau der Erbsen wirkt sich sehr positiv auf den Boden aus. Beliebt bei Hummeln und Schmetterlingen. Die Ackererbse kann mit ihren Wurzeln und Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft binden und trägt damit stark zur natürlichen Bodenfruchtbarkeit bei. Besonders beliebt ist er bei den Feldhasen und beim Menschen.

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 3-7, Bluehspanne 4 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Thomas auf Pixabay

Schmuckkörbchen weiß

Schmuckkörbchen weiß

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Schmuckkörbchen weiß (Cosmos bipinnatus)

Ihre einfachen und langblühenden Schalenblüten sind von geradezu schlichter Schönheit und haben ihr den deutschen Namen "Schmuckkörbchen" eingebracht. Die Gemeine Cosmea entstammt der Familie der Korbblütler und gehört zur mit knapp 30 Arten überschaubaren botanischen Gattung Cosmos. Der Wert für Insekten ist hoch

Farbskala: weiß. Blühspitze in den Monaten 4-10, Bluehspanne 6 Monate.
Grafik (c) GEOXIP, Foto: Bild von Annette Meyer auf Pixabay